Helene-Lange-Schule

Helene Lange Schule

Schulleiterin: Carmen Bietz

Stellvertreter: Mike Zergiebel

Stufenleiter: André Kadelbach, Frank Schulze

Kolleg*innen – Schüler*innen – Jahrgänge:

45 Kolleg*innen aller Fachbereiche und Lehrämter sowie 6 Lehrer*innen im Vorbereitungsdienst und einige Lehrkräfte mit Abordnung arbeiten an der HLS. Die Schule hat rund 620 Schüler*innen, die sich auf 4 Parallelklassen pro Jahrgang (5‐10) verteilen. Die Schule arbeitet nach dem Jahrgangsteamprinzip, d.h. ein kleines Lehrer*innenteam betreut einen Jahrgang von der Klasse 5 bis zur Klasse 10.

 Zeitstruktur:

  • offener Anfang ab 7:30, Unterricht von 8:10‐13:15; ab 14 Uhr AG‐ und Ganztags-Angebote und Wahlpflichtunterricht
  • täglich verschiedene Arbeitsgemeinschaften (Musik, Bewegung, Zirkus, Theater, Kunst, Küche, Technik, UNESCO‐Team und vieles mehr)
  • verpflichtendes Medienkompetenztraining für die Jahrgänge 5 und 6

Mittagsbetreuung:

  • an 5 Tagen pro Woche warmes Mittagessen in der Mensa und AG‐Angebote
  • in den Jahrgängen 5 und 6 teilweise gemeinsames Essen im Klassenverband

Davon lassen wir uns leiten:

  • Wir respektieren und achten einander.
  • Wir achten auf partnerschaftliches und demokratisches Miteinander.
  • Die Lehrkräfte bemühen sich um individuelle Förderung jedes Schülers und jeder Schülerin.
  • Die Schule vermittelt sowohl fachliches Wissen als auch Lernkompetenzen und Arbeitstechniken; wir möchten Schüler*innen in ihrer Persönlichkeit stärken, ihre Stärken fördern und mit ihnen an ihren Schwächen arbeiten.
  • Wir fühlen und verantwortlich für uns selbst, unsere Partner, unsere Lebensumwelt und die eine Welt am Beispiel unserer Partner in Nepal.

Hier liegen unsere Stärken:

  • Wir sind eine Schule mit dem Schwerpunkt auf Kultureller Praxis. Theaterspielen unter Anleitung von externen Regisseur*innen kann man bei uns in fast jedem Jahrgang; Musik, Kunst und Bewegung spielen eine große Rolle.
  • Bei uns lernt man in Zusammenhängen: in jedem Halbjahr gibt es ein großes, fächerübergreifendes Projekt, bei dem die Schüler*innen ihre eigenen Interessen und Neigungen einbringen können.
  • Selbstständiges Lernen wird bei uns großgeschrieben – auf diese Weise übernehmen Schüler*innen Verantwortung für ihr eigenes Lernen und können sich ihren Leistungen gemäß entwickeln.
  • Leistungsdifferenzierung findet bei uns innerhalb der Klasse statt. So bleiben die Lerngruppen stabil und Kurswechsel sind ohne Lehrkraft‐ und Lerngruppenwechsel möglich.
  • Die Schule fürs Leben öffnen – das ist uns wichtig. Wir tun das in verschiedenen Phasen des
  • 6 Lernens an außerschulischen Orten in allen Jahrgängen.

Hier liegen unsere Stärken:

  • Wir gehen offensiv mit „neuen“ Medien um: alle Schüler*innen erhalten eine Medienschulung und wir nutzen verschiedene Medien im Fachunterricht sowie in Projektphasen. Es gibt die Möglichkeit, in Filmprojekten zu arbeiten und Radio zu machen.
  • Den Klassen stehen verschiedene mobile Geräte (Tablets, Laptops) sowie ein PC‐Raum und eine Medienwerkstatt zur Verfügung.
  • Unsere Schüler*innen können Englisch, Französisch, Spanisch und Latein lernen. Es gibt vielfältige Austauschangebote in die USA und ins europäische Ausland.
  • In den Jahrgängen 5 und 6 stehen bei uns Gespräche (auf der Basis von Portfolios) mit Schüler*innen, ihren Eltern und Lehrkräften an der Stelle der klassischen Ziffernzeugnisse.
  • Ein gutes Schulklima und auf Respekt und Wertschätzung beruhende Beziehungen aller an Schule Beteiligten ist bei uns die wichtigste Grundlage für erfolgreiches Lernen.
  • Als UNESCO‐Projektschule und Club of Rome‐Schule fühlen wir uns der Bildung für nachhaltige Entwicklung und der Übernahme von Verantwortung verpflichtet.

So entwickeln wir unsere Arbeit weiter:

  • Wir arbeiten an der Ausweitung des Selbstständigen Lernens weiter und werden noch konsequenter den Blick auf die erworbenen und zu erwerbenden Kompetenzen richten. Wichtig ist uns dabei stets die Selbsteinschätzung der Schüler*innen. In diesem Zusammenhang denken wir auch über andere Formen der Leistungsbewertung und Möglichkeiten der individuellen Förderung nach.
  • Als Versuchsschule des Landes Hessen haben die Entwicklung, Erprobung und Evaluierung von Konzepten eine besondere Bedeutung an unserer Schule. Verschiedene Projektgruppen arbeiten daran, Ziele der Unterrichts‐ und Schulentwicklung zu erreichen. Thematische
  • Schwerpunkte sind neben Kompetenzorientierung beispielsweise auch Medienkompetenz, das Lernen in heterogenen und binnendifferenzierten Lerngruppen und das Lernen an außerschulischen Lernorten.
  • Wir versuchen, den Gedanken der Nachhaltigkeit in allen Fächern und im Projektunterricht wirksam werden zu lassen, nach der Devise „Think globally, act locally!“

Kontakt

Helene-Lange-Schule

Langenbeckstraße 6 -18

65189 Wiesbaden

Tel:  0611-313670

Fax: 0611-313942

info@helene-lange-schule.de

www.helene-lange-schule.de